externe Lehrer

Jürgen Höller

Shobushinkai Karate

5. Dan Karate

4. Dan Jujitsu

4. Dan Taekwondo

2. Dan Judo

2. Dan Combat Hapkido

 

 

Was charakterisiert Dich und Deinen Unterricht?
Wir erarbeiten spielerisch Techniken, Kombinationen und Taktiken, verbunden mit Strategie und Hintergrundwissen zu Biomechanik, mentaler Einstellung und Kampfpsychologie. Wir trainieren nichts, was nicht in einer Auseinandersetzung anwendbar ist. Das bedeutet, daß wir alle Techniken mit kontrolliertem Kontakt am Partner oder an Schlagpolstern trainieren. Unser Training ist so aufgebaut, daß die Schüler immer die grundlegenden Prinzipien in der Vielfalt entdecken können und diese auf ihre individuellen Voraussetzungen anwenden. Wenn jeder nach der Trainingseinheit nach Hause geht und für sich etwas Neues entdeckt , Spaß gehabt hat und seinen Trainingspartnern bei ihren Bemühungen geholfen hat, habe ich als Lehrer mein Ziel erreicht.

Wie bist Du zum Karate gekommen?
Judo betreibe ich seit 1964. Als 1967 eines der ersten Karatebücher erschienen ist, habe ich versucht, mir per Buch die ersten Techniken anzueignen. In den Folgejahren war ich stark im Taekwondo involviert (Koreanisches Karate, wobei Karate hier als Gattungsbegriff zu verstehen ist).
Anfang der 90-iger Jahre hatte ich das Glück, meinen Lehrer Dave Jonkers, Niederlande, zu treffen, der meine Auffassung vom Karate und mich durch sein Können und seine Persönlichkeit maßgeblich beeinflusst hat.

Was erwartet Dich in einer Stunde mit mir?
Ausbau der Selbstschutzfähigkeiten, gesunde Härte, eine Menge Spaß und - auch wenn es sich merkwürdig anhören mag - ein gesundheitsförderliches Training mit dem Gefühl, etwas Sinnvolles zu machen.

Gibt es etwas, was Du Deinen Schülern mit auf den Weg geben möchtest?
In unserer Budo-Gemeinschaft findet jeder die Möglichkeit, sich nach seinen Stärken zu entwickeln. Trainierst Du regelmäßig, wirst Du zwangsläufig besser. Auf Deiner persönlichen Budo-Reise bekommst Du die Unterstützung, die Du brauchst.

Axel Maluschka

Shobushinkai Karate

3. Dan Shobushinkai Karate

3. Dan Kenko Kempo Karate

 

 

 

 

 

Was charakterisiert Dich und Deinen Unterricht?
Ich betrachte mich als Schüler, der im Karate etwas mehr Erfahrung hat als viele andere Schüler. Mein Wissen gebe ich gern weiter. Meinen Unterricht und mich charakterisiert hoffentlich, dass wir Budo und das Leben nicht zu ernst nehmen. Locker lernt sich am besten. Verknöcherte Traditionen, Statusdenken und Herrschaftsgehabe sind nicht meins. In meinem Unterricht erforsche ich mit den Schülern besonders gern die Psychologie des Kampfes, wobei ich ihn als eine besondere Form der Kommunikation betrachte. So macht das Miteinander Spaß.  

Wie bist Du zum Karate gekommen?
Ich hatte 1995 mit Kampfsport begonnen. Mein erstes Jahr schlug und trat ich zahlreiche Löcher in die Luft. Dann traf ich mich mit meinem späteren Lehrer Jürgen Höller zu einem privaten Training. Er zeigte mir, was modernes Vollkontakt-Karate ist. Ich war schwer begeistert und wollte genau das auch können. Ich trainierte über 4 Jahre Ashihara Karate. Parallel und anschließend übte ich Jujitsu, Kickboxen und Taekwondo. 2013 eröffneten Jürgen und ich unsere eigene Karate-Gruppe. Heute trainieren wir Shobushinkai Karate in unserem eigenen Verein.  

Was erwartet mich in einer Stunde mit dir?
Harte Low Kicks und heftige Schläge. Nein, im Ernst: Ich hoffe, eine Stunde mit mir bietet Spaß, Schweiß und Neues. Dabei eifere ich meinem Lehrer Jürgen nach. Das, was wir unterrichten, können wir jederzeit begründen mit Sportwissenschaft, Biomechanik und Psychologie. Dabei sind unsere Ziele Fitness, Kampffähigkeit und Spaß.   

Gibt es etwas, was Du Deinen Schülern mit auf den Weg geben möchtest?
Je mehr du Kampf und Leben als Spiel betrachtest, desto eher wirst du über deine Ziele hinaus wachsen.